Schulprojekt Achtsamkeit –

Achtsamkeit und Entspannung in Schulen… Als Meditations, – und Reikilehrer, als Energetic Counselor und Entspannungstrainer ist die Basis der Ausbildung, Achtsamkeit und Zentrierung.
Atemübungen, Energiearbeit, Empathielehre in Kombination mit Elementen der Körperarbeit lassen Gemeinschaft und Entspannung entstehen.

Gerne stellen wir Ihnen ein persönliches Projekt zusammen. Weitere Infos unter 02871/232565

https://www.facebook.com/ZDFheute/videos/10156649865675680/

Gerade heute…

https://www.youtube.com/watch?v=_8u4VLk0iTI

Gerade heute ärgere Dich nicht – Emotionen gehen in Resonanz –

Gerade heute sorge Dich nicht – alles was geschieht, gehört zu Deinem Leben.

Gerade heute sei mit Dankbarkeit erfüllt – Dankbarkeit – der Schlüssel des Glückes.

Gerade heute arbeite ehrlich und hart – an Dir, Deinem Wesen und der eigenen Erkenntnis im Leben und mit dem was Du liebst.

Gerade heute sei nett und freundlich zu allen Wesen – alles ist eins und alles ist miteinander verbunden, ich kann niemanden verletzen ohne mir selbst zu schaden.

Reiki
Energiearbeit
innere & äußere Türen

Die drei Grade des Reiki sind für uns viel mehr als nur eine Technik
Die Zeit, in der Du Dich mit Dir und Deinen Lebensthemen auseinander setzt legt die inner Kraft frei, sie schiebt Dich an, sie hilft Dir zu vertrauen…
Wenn ich mit Menschen arbeiten möchte – ist es wichtig und gut, erst einmal seine eigenen Wege gegangen zu sein.
Wir kommen an unsere Emotionen, wir arbeiten an unseren Schattenthemen und gehen im dritten Grad in die Verantwortung.
Die Verantwortung für mich und mein Handeln, die Verantwortung für meine Arbeit, die ich an an Menschen ausführe, die zu mir kommen.

Liebe / Selbstliebe / die Öffnung

Vergebung / Loslassen / Freiheit

Verantwortung / Meisterschaft / Tun

Wir möchten diesen Weg nicht mehr missen…

Meine Seele hat es eilig…

Meine Seele hat es eilig

Ich zählte meine Jahre und entdeckte, dass mir weniger Lebenszeit bleibt als die, die ich bereits durchlebte.

Ich fühle mich wie jenes Kind, das eine Packung Süßigkeiten gewann: Die ersten aß es mit Vergnügen, doch als es merkte, dass nur noch wenige übrig waren, begann es sie wirklich zu genießen.

Ich habe keine Zeit mehr für unendliche Konferenzen, wo man Statuten, Normen, Verfahren und interne Vorschriften diskutiert; wissend, das nichts erreicht wird.

Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen, die ungeachtet ihres Alters nicht gewachsen sind.

Ich habe keine Zeit mehr, mit Mittelmäßigkeiten zu kämpfen.

Ich will nicht in Meetings sein, wo aufgeblähte Egos aufmarschieren.

Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten.

Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen, um sich ihrer Stellen, Talente und Erfolge zu bemächtigen.

Die Menschen, die keine Inhalte diskutieren, sondern kaum die Titel.

Meine Zeit ist zu knapp, um Überschriften zu diskutieren.

Ich will das Wesentliche, denn meine Seele hat es eilig.

Ohne viele Süßigkeiten in der Packung…

Ich möchte neben Menschen leben, die sehr menschlich sind.

Die über ihre Fehler lachen können.

Die sich auf ihre Erfolge nichts einbilden.

Die sich nicht vorzeitig berufen fühlen.

Die nicht vor ihren Verantwortungen fliehen.

Die die menschliche Würde verteidigen.

Und die nur an der Seite der Wahrheit und Rechtschaffenheit gehen möchten.

Das Wesentliche ist das, was das Leben lohnenswert macht.

Ich möchte mich mit Menschen umgeben, die das Herz anderer zu berühren wissen.

Menschen, denen die harten Stöße des Lebens beibrachten zu wachsen mit sanften Berührungen der Seele.

Ja … ich habe es eilig … um mit der Intensität zu leben, die nur die Reife geben kann.

Ich versuche, keine der Süßigkeiten zu verschwenden, die mir noch bleiben.

Ich bin sicher, dass sie köstlicher sein werden als die, die ich bereits gegessen habe.

Mein Ziel ist, das Ende zufrieden zu erreichen – in Frieden mit mir, meinen Liebsten und meinem Gewissen.

Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du merkst, dass du nur eines hast.

Mário de Andrade (Brasilianischer Schriftsteller 1893 – 1945)

Wir ernten was wir säen…

Dieses Lied nutzen wir gestern “swingmässig” beim Medi Abend…
Wir ernten was wir säen – ja so ist es wohl.

Manchmal bewusst und manchmal eben unbewusst.

Es war doch nur ein Wort, es war doch nur ein Kuss – für den einen ein kleiner Akt, ein nicht achtsam gewähltes Wort – für den anderen eine tiefe Verletzung.

Wir können nicht durch das Leben gehen ohne jemanden zu verletzen, gestern habe ich noch darüber geschrieben und gesprochen.
Doch wie sieht es damit aus, Fehler zuzugeben?

Wie sieht es damit aus, Dinge neutral zu betrachten und zu erkennen – das war Mist.

Das war genau so gehändelt, wie ich nie sein wollte – das war genau so, wie ich Dinge und Handlungsweisen verurteilt habe…und nun habe ich es selbst so gemacht.

Menschen, ja so sind wir. Wir handeln aus Bedürfnissen, wir handeln aus Absicht, wir handeln aus Gewohnheit.

Es war doch nur aus Trost..
Ich brauchte etwas Mut, Kraft, Belohnung.
Zuspruch.

Oder – ich mach es nur wie Du.. wie er… wie sie…

das ist doch nur normal…

Spätestens dann, wenn wir selbst durch eine Handlung verletzt wurden, werden wir wach.
Wie kann man das nur sagen, wie kann man das so machen?

Es fühlt sich nicht gut an.

Irgendwann erkennen wir, da habe ich einen Fehler gemacht.

Nun, wie aber schaut es damit aus, den Fehler zuzugeben?
Wie ist es so bei Dir?

Wenn Du wirklich hinschauen kannst – kannst Du zugeben, dass es falsch war, kannst Du den Kopf unter den Arm nehmen und es klären?

Mir fällt so etwas immer noch schwer, ja wir bearbeiten Vergebung regelmäßig in unseren Seminaren, wir setzen uns mit zwischenmenschlichen Dingen auseinander – und doch sind auch wir Menschen.

Menschen, die Fehler haben…
Menschen, die auch unachtsam sind – ganz bestimmt…

Blamiere Dich einmal am Tag – das kann ich!
Aber Fehler zugeben – hmm das wird schon schwieriger 😉

Es sind turbulente Zeiten am Werk, trotz, – oder gerade wegen der Ferien.
Es scheint, dass der Stress der Arbeitswelt gerade so den Filter sucht und die Entspannung noch nicht ganz eintreten mag.
Aggressionen sind spürbar und die Hitze tut ihr Ding dazu.

Also macht langsam…

Wenn etwas nicht ganz so läuft – dann atmet durch –

Lasst Euch nicht dazu hinreißen ein großes Fass aufzumachen, schaut wirklich hin, ob es auch an eurem Verhalten etwas zu verändern gilt.

Ja, wir ernten was wir säen…
Und gerade heute mache Dir bewusst:
ich säe das, was gut ist.

Für mich – und den anderen…

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit