Dienstag, der 21.August

Dienstag, der 21.August

Wie geht es Dir?

Viele von uns haben trotz des wunderbaren Wetters, trotz der Ferien eine heftige Zeit hinter sich gebracht.

Neben lauen Sommerabenden gab es tiefe Wunden, gab es Veränderungen – Gefühle, die nicht einfach zu händeln waren.

Altes, angstbehaftetes und die altbekannten Knöpfe der fehlenden Selbstliebe.

Erwartungen, Täuschungen und das Loslassen – all das ergab einen bunten Mix.

Heute sind wir mit etwas mehr Leichtigkeit aufgestanden, nicht wahr?

Wir sind aufgestanden mit dem Gefühl – es verändert sich etwas, ich verändere mich…

Nimm die aktuelle Stimmung wahr, nimm Dir einen kleinen Moment und atme durch.

Schließe kurz die Augen und stelle Dir vor Du stehst am Meer, Du streckst dem Wind Dein Gesicht entgegen und in Deinem Kopf befindet sich nichts als frischer Wind…

Dein Gefährte des Windes nimmt nun alle letzten Schatten, alle Zweifel mit – Du genießt diesen Moment, der nur Dir gewidmet ist – nur Dir!

Und während Du schon fast das Salz schmeckst, und während Du ein,- und ausatmest – weißt Du, jetzt – jetzt beginnt meine Zeit!

Jetzt, wo die große Hitze abebbt, jetzt wo sich ganz leicht der erste Herbstwind ankündigt – bist Du bereit. Du bist bereit Altes loszulassen, Schatten gehen zu lassen…Dich selbst voranschreiten zu lassen – warum auch nicht?

Ich werde es einfach tun – JETZT!!

Energy Flow am 1.September – melde Dich jetzt an

Ihr Lieben – die Ferien neigen sich dem Ende zu und wir stehen mit dem Beginn in den Startlöchern zu neuen wunderbaren Terminen.

Den Start übernimmt eine besondere Veranstaltung. Energiegeladen, auftankend und anders wird es am 1. September sein.

Die Veranstaltung richtet sich an Energiearbeiter, an Menschen, die sonst anderen so viel geben – es richtet sich an Freundinnen, Heiler, und Begleiter, die nun die Möglichkeit haben gemeinsam an Themen an Blockaden zu arbeiten. Jetzt tanke ich auf! Energy Flow – in den Fluss kommen… so soll es sein…

Ich freue mich auf Euch!

Liebe ist die Wurzel…

Liebe ist die Wurzel von Mitgefühl.

Liebe und Liebevolles für den anderen zu empfinden setzt die Fähigkeit voraus sich selbst zu MÖGEN.

“MICH SELBST MÖGEN” ich höre Deine Gedanken bis hier mich selbst mögen – gar nicht so einfach… Mich selbst mögen, wenn ich meine Beine nicht mag, meine Nase, weil sie groß, dick oder meiner Meinung nach zu schräg ist. Mich selbst zu mögen, mit dem was ich meiner Meinung nach alles nicht kann, was ich meiner Meinung nach alles falsch mache… Es gibt tausend Gründe warum ich, oder andere mich nicht lieben könnten, nicht wahr?

Doch überlege mal – jeder, wirklich jeder von uns hat Zweifel.. Wirklich jeder von uns hat Dinge, die er nicht an sich mag. Ja und jeder hat Schönheitsflecken… Und gerade deshalb, aufgrund dieser kleinen Besonderheiten mögen wir doch den anderen, gerade weil jemand etwas tolpatschig ist, gerade weil jemand diesen besonderen Ausdruck hat, gerade weil jemand so herrlich anders ist, mögen wir ihn/sie…

Wenn Du jetzt an jemanden denkst, den Du gerade aufgrund dieses “Makels” so sehr magst, hast zaubert es Dir gerade jetzt ein Lächeln ins Gesicht, richtig?

Also schau doch gerade heute mal in den Spiegel und lächle Deine Besonderheiten an…Es gibt tausend Gründe Dich zu lieben…

Kein anderer hat diese Fähigkeit, kein anderer ist wie Du….es wird niemals wieder jemanden geben der so ist wie Du…

Ist das nicht einzigartig? In diesem Sinne Euch allen einen #loveyourselfday

Lust auf Veränderung?

Im September und Januar beginnen die neuen Reiki Seminare.

Der erste Grad steht für die Liebe – für die Selbstliebe – 

Ein Seminar, welches Dich und Dein Leben verändern wird!

Mal eben

Kennst Du das?

Eben schnell die WhatsApp beantworten … eben schnell mein Mittagessen posten … eben kurz die Mails checken … eben …

Egal wo wir sind, Smartphones sind unser ständiger Begleiter geworden.
Alles wird gefilmt, fotografiert, dokumentiert, aufgehübscht und dann der Welt präsentiert … immer … überall … zu jeder Zeit.

Registrierst Du noch wie oft Du Dein Smartphone in die Hand nimmst?
Registrierst Du wie Dein Smartphone Dir die Zeit stiehlt?

Den verschwommenen Rand um das Smartphone herum nennt man übrigens Leben

https://www.facebook.com/FreieMedien3.0/videos/2024098160973811/UzpfSTE2OTYwNDY3OTA6MTAyMDQ3Mzc2NDM3MTYzOTI/


Allen ein bewusstes und aktives Wochenende  🙂

Ich suche meinen Stamm

Die Menschen meines Stammes

sind leicht zu erkennen:

Sie gehen aufrecht aus innerer Größe und haben ein Strahlen in den Augen.

Sie halten sich weder für besser noch erleuchtet.

Sie sind durch ihre eigene Dunkelheit gegangen

und haben ihre Schattendämonen erkannt und angenommen.

Zwar wissen sie wohl, was ihnen angetan wurde

und welche Fehler sie selbst begingen.

Doch haben sie ihre Scham abgelegt und ihre Wut befreit.

Sie haben die alten Ketten gelöst,

indem sie die Nabelschnur durchtrennt und die Vergebung vollbracht haben.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen, sind sie offen und klar

und manchmal herb wie ein Heilkraut.

Weil sie nichts mehr verdrängen müssen,

sind sie voll Energie und Begeisterung fürs Dasein.

Die Menschen meines Stammes haben das Heilige Feuer wiedergefunden:

Das Feuer der Lebenslust in Bauch und Becken,

die Flamme der Liebe im Herzen und das spirituelle Licht in ihrem Geist.

Sie kennen die ungezähmte Kraft der Wilden Frau und des Wilden Mannes in sich

und haben keine Angst davor.

Sie halten nichts für selbstverständlich und würdigen ihre Mitmenschen durch Dank.

Sie sind nicht leichtgläubig, sie vertrauen ihren Fähigkeiten

und folgen ihrem Herzwissen und Hausverstand,

um ihre eigenen Erfahrungen zu machen.

Sie nützen die Stille und lauschen dem Atem, um sich zu sammeln

und sich wiederzufinden, falls sie sich im Rausch des Lebens verloren haben.

Die Menschen meines Stammes sind nicht perfekt,

doch streben sie nach einer Vollkommenheit der Liebe zu allem Lebendigen

und nach Wahrhaftigkeit im Ausdruck.

Wenn sie oder ihre Freunde Fehler machen, sind sie ehrlich und fair

und beginnen von Neuem mit Humor und Vertrauen.

Sie lieben es, zu teilen und sich mitzuteilen, zu geben und zu empfangen.

Sie müssen nicht immer stark sein und können auch eine Bitte aussprechen.

In Zeiten von Schwäche bewahren sie ihre Selbstachtung

und gehen liebevoll mit sich und anderen um.

Als friedvolle Krieger kämpfen sie mutig und solidarisch gegen Not und Unrecht.

Sie sind gegen jede Form von Unterdrückung, Rassismus und Gewalt

und verschließen sich nicht vor dem Fremden.

Sie begegnen einander auf Augenhöhe

und achten die Eigenart jedes einzelnen Menschen.

Sie konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Mit Herz, Hirn und Hand sorgen sie für das Wohl aller Kinder.

Die Frauen und Männer meines Stammes verstehen zu genießen.

Sie gehen gern barfuß, haben ein warmes Herz und lieben innig und leidenschaftlich.

Sie wissen, dass sie einst sterben werden.

Daher sind sie sich bewusst der Kostbarkeit des heutigen Tages

und drücken durch Worte und Berührung aus,

was sie denken und fühlen gegenüber den Menschen, die ihnen wichtig sind.

Getrennt von ihren Lieben, können sie gut mit sich allein sein

und wissen sich mit allen Wesen der Erde im Kern verwandt.

Trotzdem sehnen sie sich nach dem Stamm

ihrer Seelenschwestern und Seelenbrüder,

so wie ich, Lachender Rabe.

Ich freue mich darauf, Dich (wieder) zu sehen.

Gerhard Lipold

aus dem Buch ONE EARTH SONGS

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit