✨ Burnout bei Frauen – oft leise, oft übersehen ✨

Du funktionierst.
Du kümmerst sich.
Du hältst durch.

Und irgendwann kannst Du nicht mehr.

Die, immer so Starke, die, immer so Fröhliche, die, die immer eine Lösung hat…

Burnout bei Frauen zeigt sich oft nicht nur durch Erschöpfung, sondern auch durch:

• ständige Selbstzweifel
• das Gefühl, nie genug zu sein
• emotionale Leere
• Schlafprobleme
• körperliche Beschwerden
• das schlechte Gewissen, eine Pause zu brauchen

Viele Frauen tragen zu viel – Mental Load, Erwartungen, Verantwortung.

Und lernen früh, ihre eigenen Grenzen zu ignorieren.

Durch familiäre Muster, durch Veränderungsprozesse, durch Trauma und deren Wiederholungen.

Burnout ist kein Zeichen von Schwäche.
Es ist ein Zeichen dafür, dass du zu lange stark warst.

Dass Du über einen langen Zeitraum zu hell, zu stark gebrannt hast.

Für Dich, für andere, für das Außen.

Hier ein reminder:

🤍 Du darfst langsamer werden.
🤍 Du darfst Hilfe annehmen.
🤍 Du darfst dich selbst ernst nehmen.

Du bist genug – Du hast Dich nur verlaufen.

Wenn du dich hier wiedererkennst: Du bist nicht allein.
Und es ist okay, jetzt für dich loszugehen.

Deine Energie ist kostbar – doch wann spüren wir, dass wir anderer Menschen Emotionen reiten?

Emotionen sind Bewegung

Emotionen sind Energie

Und unsere Energie ist flexibel und verbindend.

Wir als Menschen bestehen aus Energien, aus magnetischen Feldern Körper, Geist und Seele.

Und wenn wir mit unserer Intuition, mit unserem System im Einklang sind – folgen wir unserer Bestimmung. Hier haben wir das Gefühl alles richtig zu machen. Hier haben wir das Gefühl einen Plan zu haben. Und der Alltag bestätigt uns das dann in der Folge darauf.

Eingebungen, Ideen, Pläne – wunderbar…

Dann kann es sein, dass Du Dich mit einem Menschen unterhältst, Dich für eine längere Zeit mit einem Menschen umgibst – und Du spürst, wie Du zu einem bestimmten Thema, welches Dir vorher total klar war – Zweifel, oder sogar Ängste entwickelst.

Dass Du Dein Thema als nicht mehr stimmig ansiehst, Pläne über den Haufen wirfst oder so daran zweifelst, so dass Du diesen Weg nicht mehr folgst. Obwohl er wichtig für Dich wäre.

Energien können sich vermischen – und das tun sie täglich. Wir umarmen unsere Kinder, unsere Partner, Freunde. Immer sind wir im Austausch. Und das ist absolut normal.

Doch gerade hochsensible, mediale Menschen haben manchmal die Tendenz anderer Menschen Gefühle so enorm wahrzunehmen, sodass sie manchmal nicht mehr so ganz genau erfühlen können, was davon eigentlich die eigenen Gefühle, Ängste oder Schwere sind.

Manchmal sind es auch ausgelöste Emotionen durch Filme, Dokumentationen oder Bilder. Denn alles speichert Erinnerungen.

Also was tun, wenn Dich so eine ungewisse Angst überfällt?

Nimm Dir Zeit für Dich – schalte äußere Einflüsse aus. Geh gerne in die Natur, atme tief.

Spüre Deinen Körper massiere Deine Arme, Beine, Deinen Kopf. Bringe Deinen Energiefluss durch Klopfen. Leichten Dehnübungen oder Yoga in Schwung.

Nimm ein Salzbad, oder schreibe Deine Gedanken in ein Journal nieder…

Räucherungen oder Deines Lieblingsöl bringen Dir Deine Erinnerungen, Deinen Flow wieder.

Wenn Du eine leichte Ahnung darüber hast, von wem Du da etwas zu viel wahrnimmst – sage laut oder im Gedanken: Ich bin in meinem Leben, Du bist in Deinem Leben. Ich lasse all das, was zu Dir gehört auch bei Dir.

Ich nehme meine Energie zurück. JETZT

Atme tief und bewusst. Frage Dich nun: was genau gehört zu mir und was zu Dir…

Und dann folge Deinem Weg.

I am allowed.

Du darfst hier ankommen.
Mit allem, was du bist.
Nichts fehlt. Nichts ist falsch.

Atme.
Lass los, was du nicht festhalten musst.
Du musst nichts beweisen.

Hier gehörst du hin.

 
 
 
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The Moment We Stand

Der Jahreswechsel steht kurz bevor.
Und wieder machen sich viele Gedanken darüber,
was sie im nächsten Jahr anders machen wollen.
Oder sollten.Oder müssten.

Gehörst du auch dazu?

Vielleicht ist die spannendere Frage nicht was wir ändern,
sondern warum.
Und für wen.

Was wäre, wenn es im nächsten Jahr weniger darum geht,
perfekt zu sein
oder gesehen zu werden
oder Applaus zu bekommen?
Oder sich im Rampenlicht zu sonnen?

Was wäre, wenn es mehr darum geht,
Position zu beziehen, wenn es darauf ankommt.
Da zu sein.
Zu tragen, was gerade gebraucht wird.
Zu helfen, wo gerade Hilfe gebraucht wird.
Mit offenem Herzen.

Vielleicht ist genau das der Moment,
in dem wir uns entscheiden.

Also: Wie legendär wird dein 2026?

 
 
 
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Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit