Archiv der Kategorie: Weisheiten

Alles ist in Dir


Worte, Gefühle … eingebrannt in alter Manier.
Muster – hineingelegt in Wiegenzeit,
genau bestimmt,
warst Du bereit.
Auf Erden hier zu weilen.

So siehst und hörst Du allerlei,
neben Windelwechsel und Babybrei.
Zur Teenie Zeit wägst Du ab,
fühlst Deine Seele- bergauf und bergab.
Ganz bewusst und offen wie nie,
mit sanften Ohren und Augen.

– Trägst Du sie!

Kinder haben schon viel zu verdauen.
Wenn Mutter und Vater, sich streiten,
sie würden längst dazwischen gleiten

– doch sind sie da, nehmen das Leid.
Können erst später begreifen,
zur Erwachsenenzeit..

Was jedes Kind aus Liebe trägt,
-gib es mir –
sonst ist es zu spät …

Ich möchte nur Liebe – Dir geht es nicht gut…
Wenn ich für Dich da bin, dann,
dann fühlst Du den Mut.

Lasst zu Euren Zeiten,
an Euch arbeiten
und schaut,
was der Bauch schon lang nicht verdaut,
wo Nieren Euch zeigen – Du, ich hab Angst…

Und dem Rücken danken –
denn die Schmerzen,
– zeigen Dir den Weg zum Herzen.

Zum richtigen Maß und Wesentlichem
Alles kann bunt sein…
So, hol heraus die Farbe, fang an zu streichen,
denn es ist schon einiges verblichen …

Erinnere Dich …
Es ist nie zu spät um anzufangen – fass Dir ein Herz,
– denn es geht auch ohne Schmerz.

Wenn Du mutig in die Themen gehst,
hinfühlst und verstehst – ist die Richtung eingeschlagen und Du brauchst keinen Guru zu fragen.

… denn alles ist in Dir …

(C) Bettina Tepasse
(Seelenstücke)

Six colorful gaming pieces smiling. Isolated on white.

Zauberwald

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fingerhut_img_4838Zauberwald ein leichter Nebel,
mittendrin ein Fingerhut,
zeigt sich edel Glocken neigend,
wie die Natur uns tut so gut.

Mensch halte inne,
gönn dir Ruh.
Atme tief in deinen Bauch,
so fühlt er leichter, was Du magst tun.
Und nicht so,
wie´s sagt der Brauch.

Neue Knospen wachsen stetig,
leise und fast unbemerkt.
Wenn wir uns öffnen, innen, weise.
In unserer kleinen Innen-kehr.

So lasst uns nutzen ruhige Stunden,
genießen hier und da die Still,
lauschen achtsam,
heilen Wunden,
bis wieder kommt die neue Kraft,
die in uns neue Wege schafft.

© Bettina Tepasse
Wellness für die Seele

Ich liebe mich …

Gerade diese Passage möchte ich mit Euch teilen … bei “altes Wissen” auf Facebook gefunden.
Vielen Dank!
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Ab heute liebe ich mich für alles, was ich bin.
Ich liebe mich für all meine Fehler, Erfahrungen, Taten.
Ich liebe mich dafür, dass ich so viele schwere Zeiten wundervoll durchlebt habe und immer wieder aufs Neue aufgestanden bin.
Ich liebe mich dafür, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe.
Ich liebe mich dafür, dass ich in meinem Leben immer weiter gegangen bin.
Ich liebe mich dafür, dass ich meinen Seelenplan niemals aus den Augen verloren habe , auch wenn die Wolken über mir dunkel und schwer waren.
Ich liebe mich dafür, dass mein Lachen nie verloren habe.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mich heute von allem trenne, was mir nicht mehr gut tut. Mir zuliebe ziehe ich eine Grenze und lass den anderen oder das andere einfach ziehen.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mir verspreche, immer mehr auf mich zu achten und mir meine notwendigen Auszeiten zu gönnen und mich selbst zu verwöhnen.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mich für nichts mehr entschuldige, was mich ausmacht, solange ich niemanden Schaden mit meinem Verhalten zufüge.
Ich liebe mich so sehr, dass ich meine Zeit nicht mehr verschwende und mich dadurch von Menschen und Dinge trenne, die mir nicht gut tun.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mich immer mehr mit Dingen und Menschen beschäftige, die meine Seele nähren und mein Herz mit Freude erfüllen.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mir jeden Tag Gutes tue.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mich ab heute selbst so behandeln werde, wie ich meine geliebten Kinder und meinen geliebten Partner behandle.

Ich liebe mich so sehr, dass ich ab heute alles für mich tun werde, damit es mir gut geht.

Mut

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sollt ihr sagen,
Was keiner denkt, das wagt zu denken,
Was keiner anfängt, das führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr´s sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein.

Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht,
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
Wo alles dunkel ist, macht Licht.

– Franz von Assisi –
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Engelchen und Teufelchen

Engelchen und Teufelchen auf meiner Schulter …

Vergebung … hier ist sie!

Was willst Du von mir? Vergebung? Hier ist sie.
Was machst Du nun? Einfach weiter wie bisher?
Sieh’ Dich mal um, da ist nicht’s mehr
Und Du willst Vergebung? (hier ist sie).

Du bist weit gekommen bis hier her
Deine Zeit ist gekommen, nun sieh her
Es hat alles begonnen mit nicht mehr
als dem Samenkorn deines Schöpfers.

Den Grundstein gelegt, eine Welt zu benennen
Gab ich dir Bewusstsein um dich zu erkennen
Gab dir Kraft zu erschaffen und ‘n Garten Eden
um Erfahrung zu machen und um mich zu erleben.

Mich, den du in jedem Winkel finden kannst
Ich biet dir Hilfe an, wo und wann du nach ihr verlangst
Bin ein Wunder und werd immer mitten unter euch weilen
Euer Hoffen erhören und eure Wunden heilen

Sieh diese Narben, sieh diese Tränen
Sie diese Arme, die sich nicht wehren
Sieh diese Augen die Hoffnung teilen
Siehe diese Hände, die offen bleiben

Hör diese Worte in deinen Ohren
Für dich gestorben, für dich geboren
Für dich gelitten, für dich am Leben
Um dich zu bitten dir zu vergeben
Vergebung, hier ist sie

Nun sieh dir selbst zu, sieh wie du handelst
Sieh einer Welt zu, die sich verwandelt
Vielleicht erkennst vor allen andern
So manchen Engel und Dämonen mit dir wandern.

So weit sind Vater und Sohn nicht auseinander
Vereint I’m heiligen Geist
Mit allen andern am Anfang der Zeit
Doch ein Teil dieser Einheit, die wir hatten
bist du nicht, dein Licht wirft Schatten.

Zwar seid ihr mehr als ein Schimmer der bleibt
wann immer Dunkelheit mal wieder um sich greift
Doch solang ihr nach Vergeltung und Gerechtigkeit schreit
vergesst nicht wie zerbrechlich ihr seid.

Die Gutes tun bitten mich sie zu verschonen
Die nur so tun bitten mich sie zu belohnen
Und dann am Ende steht die Krone der Schöpfung
Man öffnet die letzte Tür, und kehrt zurück zu mir.

Sieh diese Narben, sieh diese Tränen
Sie diese Arme, die sich nicht wehren
Sieh diese Augen die Hoffnung teilen
Siehe diese Hände, die offen bleiben.

Hör diese Worte in deinen Ohren
Für dich gestorben, für dich geboren
Für dich gelitten, für dich am Leben
Um dich zu bitten dir zu vergeben.

Sieh diese Narben, sieh diese Tränen
Sie diese Arme, die sich nicht wehren
Sieh diese Augen die Hoffnung teilen
Siehe diese Hände, die offen bleiben.

Hör diese Worte in deinen Ohren
Für dich gestorben, für dich geboren
Für dich geblieben, für dich am Leben
Um dich zu lieben.

Dein Wille geschehe, hör gut zu
Denn Erfahrungen färben die Seele
Du kriegst was du gibst, doch was tust du?
Hier gibt dir niemand Befehle.

Zwischen Himmel und Erde, wen suchst Du?
Um deine Taten zu vertreten
Und dann am Ende des Lebens, wen rufst Du?
Dir zu vergeben und für dich zu beten.

Sieh diese Narben, sieh diese Tränen
Sie diese Arme, die sich nicht wehren
Sieh diese Augen die Hoffnung teilen
Siehe diese Hände, die offen bleiben.

Hör diese Worte in deinen Ohren
Für dich gestorben, für dich geboren
Für dich gelitten, für dich am Leben
Um dich zu bitten dir zu vergeben.

Sieh diese Hände die offen bleiben….
Vergebung
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