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INFO ***Piece of Soul wird verschoben

Ihr Lieben,

aufgrund der aktuellen Empfehlung und als präventive Maßnahme verschieben wir das Piece of Soul Seminar. Wir planen eine schnellstmögliche Alternative für Euch. Besonnenheit und Prävention sind uns wichtig.
Bleibt entspannt, genießt das Wochenende – stärkt innere Ressourcen.
Angstfrei – und dennoch mit Achtsamkeit
Wir wünschen Euch eine gute Zeit – fühlt Euch umarmt


Bettina & Michael

Nothing else

Höre auf Dein Bauchgefühl

Wenn Du Zweifel hast, warte.
Fühlt es sich nicht gut an, lass es.
Fühlt es sich gut an, mach es.

Gehe gut mit Dir um & mit anderen.

Ernähre Dich gut.
Gehe in die Natur.
Umgebe Dich mit Menschen, die Dich fördern, die Dich sehen und so lassen wie Du bist.

Sei neugierig.
Mache regelmäßig etwas, das ganz neu für Dich ist.
Bilde Dich weiter.
Nutze Erlerntes.

Vergib Dir & anderen
Liebe – Dich selbst & andere

Schaue nicht in den Rückspiegel – schaue nach vorn
Er-lebe Dein Leben

Nothing else

LOvE Bettina

Muss ich das jetzt tun..?

Nicht NICHTS denken….

Oder wie fühle ich mich eigentlich gerade.

Bist Du schon wieder mit einem Gedanken wach geworden, was Du heute noch tun musst, was Du keinesfalls vergessen darfst, worüber Du Dir Sorgen machst?

Bist Du gestern mit Sorgen eingeschlafen, mit Gedanken – die Dich heute Morgen wieder fröhlich winkend begrüßt haben?

Steht auf Deinem inneren Einkaufszettel wieder jede Menge?

Und kommt gefühlt, minütlich, etwas hinzu?

Hast Du eventuell das Gefühl – das Ganze garantiert nicht schaffen zu können?

Dann stehen wir an einem Punkt, an dem es gilt, die Reißleine zu ziehen.

Langeweile – Löcher in die Luft starren und träumend aus dem Fenster zu blicken.

Fühlt sich für uns wie ein Film an, den wir irgendwann mal in der Kindheit gesehen oder erlebt haben, richtig?

Ich muss noch dies, ich muss noch das – wie soll ich das alles schaffen?

Mails checken, Dinge erledigen, der Job ist ein Thema, der Chef ruft, die Familie ruft, die Waschmaschine ist kaputt, im Kindergarten brauchen sie noch Helfer, der Chef fordert mehr Engagement, die Rechnung muss bezahlt werden.

Opa ist im Krankenhaus, der Kleine braucht neue Schuhe.

Einer Freundin geht es nicht gut und zum Sport müsste ich auch noch….

All das kennen wir, richtig?

All das ist uns bekannt und wir fragen uns, ob wir mit unseren Themen alleine sind.

Wie finden andere Zeit für ein Kaffeetrinken?

Wie finden andere Zeit schon wieder Urlaub zu machen und mit einem Glas Sekt ein nettes Insta Foto zu schießen – perfekt frisiert übrigens.

Wir Menschen brauchen Momente der Langeweile.

Wir Menschen brauchen einen Ausschaltknopf – und damit meine ich nicht den Knopf der Nachttischschlampe,den wir betätigen, bevor wir schlafen gehen.

Ich spreche vom aktuellen Luxus – dem Luxus des „Gedanken-frei-seins“.

Gibt es das überhaupt?

Nicht – nicht zu denken geht nicht. Das weiß auch ich.

Dennoch braucht es gedankenfreie Momente, Augenblicke.

Momente, an denen wir nichts müssen sollten, nichts tun sollten, nichts beantworten sollten.

Momente, die der Seele Zeit einräumen, Impulse zu empfangen.

Kreatives zu empfangen.

Ausgleichende Gedanken zu empfangen.

Momente, an denen die Seele einen Augenblick Pause hat.

Wie soll das gehen, wirst Du Dich fragen…

Die Themen sind da, die Arbeit ist das, die Probleme sind da.

Ja – ich weiß.

Doch manchmal rödeln wir in ausgetretenen Wegen und bemerken gar nicht, dass wir uns auch Hilfe holen können.

Dass wir auch aussprechen dürfen, was uns bewegt.

Was zu viel ist, zu schnell oder mich einfach überfordert.

MUSS ICH DAS JETZT TUN

Ein Satz, der wichtig für uns sein sollte.

Lege die Betonung auf die einzelnen Worte und beantworte Dir die Frage anschließend selbst.

MUSS ich das jetzt tun?

Oder meine ich nur, dass es sein muss.

Muss ICH das jetzt tun?

Oder kann es nicht auch jemand anderer übernehmen?

Muss ich DAS jetzt tun?

Oder kann ich auch etwas anderes wählen?

Muss ich das JETZT tun?

Oder reicht es auch, wenn ich es morgen erledige?

Manchmal hilft es uns, die Dinge wahrhaftig anzusehen.

Breche ich mir einen Zacken aus der Krone, wenn es nicht perfekt ist?

Bin ich ein „Versager“, weil ich um Hilfe bitte?

Bin ich frech, wenn ich ausspreche, dass es mir aktuell zu viel ist?

Bin ich faul, wenn ich sage, dass ich so viel auf einmal einfach nicht schaffe?

Oder bin ich einfach ehrlich.

Oder bin ich einfach authentisch.

Klar und – vor allen Dingen Mensch.

Wem wollen wir etwas beweisen, wer bestimmt über uns selbst – und wie will ich mein Leben leben?

Ein wichtiger Satz, begleitet uns seit mehreren Jahren.

Was genau möchtest Du später auf Deinem Grabstein stehen haben:

Allen hat mein Leben gefallen, nur ich fand es sch…???

Ihr wisst ich appelliere nicht an ein EGO Sein.

Ich spreche davon, dass es auch anderen gut tut, zu sehen, dass Du für Dich einstehst.

Dass auch Du sagen kannst, hey ich pack das jetzt nicht.

Dass auch Du ehrlich bist, wenn Dinge nicht so laufen, wie sie laufen könnten, sollten…nun wer bestimmt das schon – wie sollte etwas sein?

Keiner mag perfekte Menschen, jeder  ist froh, wenn er im anderen sich selbst erkennt.

Und daran dürfen wir jeden Tag denken.

Wir können uns unterstützen, indem wir ehrlich zugeben, wie es ist, wir können uns motivieren, unter die Arme greifen, denn auch, wenn wir dadurch verletzlich scheinen.

Die Frage ist…macht es uns uns wirklich angreifbar?

Schwach zu sein & um Hilfe zu bitten.

Oder ist es eher eine starke Seite – etwas zuzugeben.

Schwäche zuzugeben, zuzugeben, dass auch ich jetzt mal keine Lösung habe, ja- schlicht und einfach Hilfe benötige? Ruhe benötige?

Ich denke nicht.

Sei schwach, sei fraglos..sei müde..auch das steht Dir zu.

Nutze Hilfe, sei authentisch…hole Dir Rat.

Um dann…

Um dann nach dieser Phase, wie ein Phoenix aus der Asche wieder hoch zu steigen.

Alsoooo…

Wofür rennst Du…

Warum rennst Du…

Und musst Du rennen…?

Frag Dich…

Begegnungen

Gerade schummelte ich auf unserer Seite alte Bilder durch und blieb bei einem Artikel von 2015 hängen…

An viele Texte kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern und bin immer wieder selbst überrascht, wie und wann ich bestimmte Zeilen schrieb.

Ein Grund mehr alle gesammelten Zeilen zusammenzufassen…

Bald wird es meine Gedanken in anderer Form zu lesen geben.

Heute noch einmal für Euch BEGEGNUNGEN

habt einen schönen Wochenstart ,

Eure Bettina

Ab und an behandeln wir Themen in Sachen Freundschaft an unseren Aufstellungstagen.
Gestern zum Beispiel wurde ich gefragt, warum und wie man eine Beziehung zu einer Freundin sehen sollte, die einen nicht gut behandelt…

Dinge geschehen…Als Freunde wachsen wir zusammen – wir kennen uns lange, wir haben Vieles geteilt – uns ausgetauscht.
Man findet sich, weil man gemeinsame Wege und Themen teilt.
Oft sind es die besten Freundinnen/Freunde, die unser Innerstes kennen.
Und die, die unsere wunden Punkte kennen…

Und gerade dann schmerzt es, wenn dieser Punkt angetriggert wird – wenn wir uns weniger wert fühlen, wenn wir das Gefühl haben, dass wir nicht gut genug sind.
Wenn genau das angesprochen wird, was wir aus 

<3 Blut machen.

Wir fragen uns, warum macht diese Person das?
Warum spricht sie so mit mir?
Warum sieht sie mich so? Sie weiß doch genau warum ich so handele, spreche, lebe…
Nun…manchmal lebt man sich auseinander, manchmal ist eine Freundschaft „erfüllt“.

Ich mag diesen Begriff des Erfüllens…es ist ohne Hadern, ohne nachgetragene Rucksäcke auf den Schultern…ohne Last – und Lästern…

Und ich empfinde es manchmal so:

Bei manchen Menschen ist es so, dass sie, neben erlernten Mustern und erlebten Tiefpunkten – Nähe über einen längeren Zeitraum einfach nicht aushalten können.
Irgendwann, wenn oberflächliche Themen besprochen, Rezepte ausgetauscht und andere Leute im Umfeld „besprochen“ sind, kommt man an die inneren Geschichten…
Innere Geschichten, die manchmal „weh“ tun.

Niemand gibt gerne zu traurig zu sein, einsam zu sein, unbeholfen zu sein…
Hinzu kommt das Gefühl und die Angst – wenn ich mich nun öffne, wenn ich jetzt auch mal Hilfe benötige und nicht immer stark bin, dann lege ich meine Maske ab.

Ich lege meine Maske ab und gebe Sicht auf mein Herz – und dann?
Dann könnte ich doch verletzt werden, dann bin ich nicht sicher..
Besser ich verschließe mich und baue Mauern, Mauern aus stechenden Worten und Verletzungen, so bin ich sicher…

Lieber so…
Ich bin halt ein Einzelgänger ich bin ein Botschafter des Augenblicks und dann geh ich wieder meinen Weg.
Sollen sie doch sehen…
Ich bin nun mal so.

Nun, Dinge und Situationen geschehen, damit wir daraus lernen, damit wir unsere eigenen Prozesse anschauen.
Rückblickend sind es gerade diese Themen, die uns unheimlich weiterbringen, durch bestimmte Handlungen wirst Du wachgerüttelt, denkst Du um – schaust über den Tellerrand.

Robert Betz nennt diese Menschen in unserem Leben die geliebten „Arschengel“
Diese Menschen begegnen uns niemals ohne Grund, sie gehen einen gemeinsamen Weg und biegen irgendwann ab.
Der Abschied tut meistens sehr weh und kommt zudem unerwartet, wie aus dem Hinterhalt.

Doch wir haben unsere Lektion gelernt, denn mit jemandem, der uns nur halb so viel bedeutet hätte, wären wir einfach weiter gegangen.
Wir hätten mit einem Schulterzucken antworten können und wären mit einem lockeren..“na und“… fortgefahren.

So, ging es ins 

<3

Wir erkennen dadurch,unsere eigenen Baustellen, und den Mangel an Selbstliebe…wachgerüttelt – fällt manch alter Staub von den Schultern und wir erwachen wie Dornröschen au s unserm Schlaf…
Gerade deshalb bringen diese Arschengel uns meilenweit weiter, denn rückblickend betrachtet, fällt der A…. ab – und zurück bleibt nur der Engel
Ja, Ihr Lieben – das ist die Natur:

Ohne Regen – kein Regenbogen…

Nun, heute habe ich mich an meine besonderen Engel in meinem Leben erinnert und ich möchte mich bedanken.
Natürlich in dem Wissen, dass ich garantiert auch einer dieser besonderen Gattung für jemanden dargestellt habe…und in dem Wissen, dass auch ich eine aus der Sorte beleidigte Leberwurst war – und manchmal immer noch gerne bin 

😉
Ich bin halt Mensch…

Ich danke meinen geflügelten Engeln und den gerade erwähnten….

<3 Ihr habt mich zu dem Menschen gemacht, der heute diese Zeilen schreibt…

Du wirst getragen

Heute mag ich Dich daran erinnern, dass DU niemals allein bist.

heute mag ich Dich daran erinnern, dass wir jederzeit um Hilfe bitten können.

Heute mag ich Dich daran erinnern, dass Du zu jeder Zeit geführt, begleitet und beschützt bist.

Ach wenn Du es aktuell vergessen hast – auch wenn es aktuell schwer ist.

Heute mag ich Dich daran erinnern, dass auch Du jederzeit fühlen kannst, Dich unterhalten kannst – um Rat fragen kannst.

Nimm Dir einen Augenblick, schliesse die Augen, atme durch und formuliere Deine Bitte, Deine Frage, Dein Anliegen.

Nimm wahr, was ist…atme…sei bei Dir…sei da…