Räuchern, ja g erne…aber was?

Gestern schrieb mich eine liebe Freundin an und meinte, dass sie gerne die Rauhnächte mitmachen würde, aber kein Räucherzeug zu Hause hätte.

Ihr braucht keine ausgefallenen Räucherbehälter oder Räuchermischungen.

Schau doch mal in Deinen Küchenschrank.

Dort findet sich mit Sicherheit das ein oder andere Kraut.

Rosmarin ist wunderbar zum Reinigen und als energetischer “Schutz”.

Rosenblätter eigenen sich dazu, die Selbstliebe wieder vermehrt zu spüren. Wacholderbeeren reinigen und räumen auf.

Lorbeerblätter ebenso. Wohlriechend ist Sternanis und Nelke und die Tonkabohne erweckt die Lebensgeister.

Du siehst – im Grunde kannst Du all das räuchern, was auch als Heilkraut in der Küche zu finden ist.

Die Absicht dabei zählt und dann kannst Du auch einfach Petersilie verräuchern 😉

Parallel kannst Du wunderbar Salz nutzen.

Ich habe vor längerer Zeit schon einmal über die Anwendung im Wasserglas geschrieben. Ebenso wirkt Salz reinigend – und das einfach auf einem Teller in den Wohnungsecken oder an Orten, die für Dich stimmig sind.

Nach ein paar Tagen entfernst Du es wieder und entsorgst es außerhalb Deiner Wohnung.

Ebenso reinigen Klänge und harmonische Musikstücke die Räume.

Auch wenn Du nicht da bist, lasse eine wohltuende CD laufen. Deine Lieblingsmusik, ein Mantra oder Du suchst bei Youtube nach “reinigenden Klängen” mit einer gezielten Frequenz. Auch das wirkt.

Wenn Du Klangschalen zu Hause hast, oder ein Klangspiel, wandere damit von oben nach unten durch Dein Haus. Wie gesagt, vor allen Dingen gib den Ecken eine besondere Aufmerksamkeit.

Schmeiße die Fenster auf und lasse frischen Wind herein.

Du wirst den Unterschied spüren.

Und nun wünsche ich Dir viel Freude beim Ausprobieren.

Alles Liebe, Deine Bettina

Der vierte Tag

Die vierte Nacht und die Frage:
Was tut mir gut?
Was tut meiner Seele, meinem Geist und meinem Körper gut.

Behandle ich mich so, wie ich es brauche?
Wie sieht es in meinem Alltag, in meinem Leben aus? Vollgestopft, überfüllt, übersäuert?

Wie fühle ich mich, in meinem zu Hause, in meinem Denken, in meinem Körper?

Was tut mir wirklich gut?
Was ist zu viel?
Was kann ich loslassen? In meiner Umgebung, am Wohnort, im Leben.
Was würde mir gut tun loszulassen oder etwas sein zu lassen.

“Alte Geister” klopfen nochmal an die Tür und fragen Dich in diesen Tagen: Was davon will ich wirklich.
Reinigung, Läuterung und der Wunsch nach Neuausrichtung zeigt sich.

Nutze diese wertvolle Zeit um Dir selbst klar zu werden was zu Deinem Leben gehört.

Was vertrage ich, was wünsche ich mir?
Lasse Deine innere Stimme immer lauter werden.

Die Wege werden sichtbar, wenn wir uns selbst bewegen.
Erst im Geist und dann im Tun.

Frag Dich: Was tut mir gut?

Neuausrichtung, Weichenstellung , Seelenweg

Der dritte Tag

Nutze die Zeit der Innenschau.
Meditiere, gehe spazieren, lasse die Gedanken ziehen.

Alles darf im Fluss sein. Welche Gedanken und Gefühle sind gerade in Dir? Was zieht gerade an Deinem inneren Auge vorbei?

Viel hast Du erlebt, viel hast Du geschafft.
Du bist Menschen begegnet, Du bist Deinen Stärken begegnet und auch Deinen Schwächen.

Du wurdest verletzt und Du hast verletzt. Es gab Freude, Leichtigkeit, es gab Glück und auch Momente, die Du am liebsten löschen würdest.

All das gehört zu Deinem Leben.
Halte Rückschau, schließe Frieden. Jede Begegnung sollte genau so sein.

Hadere nicht, atme und lasse die Bilder vorbeiziehen.

“Ich beachte was bleiben will, ich beachte, was gehen will und ich begrüße was kommen mag.”

Der dritte Tag. Ich lasse fließen…

Der zweite Tag

Der zweite Tag. Und die Frage nach meinen Wurzeln.
Wer bin ich, wo komme ich her?
Was hat meine Vergangenheit mich gelehrt?
Ganz egal, ob es einfach oder schwer war.
Was hat mich geprägt?
Und woher schöpfen ich meine Kraft, wenn der Wind sich im Aussen dreht?

Auch wenn die Kindheit für jeden einzelnen nicht immer einfach war. So haben wir immer etwas, an dem wir uns festhalten können, wenn es im Aussen stürmisch wird.

Der Februar gehört zum zweiten Rauhnachtstag. Er kann sehr kalt werden und lässt uns dennoch schon den Frühling ersehnen.

Frag Dich:
Was brauche ich in kalten Zeiten, wer oder was tut mir gut?

Wovon zehre ich, wo fühle ich mich sicher? Wer oder was, gibt mir den Hafen?
Innerhalb oder auch außerhalb meiner Familie.
Wo finde ich Kraft und Unterstützung.
Wo kann ich sein, wie ich bin?

Wer oder was ist mein Hafen? Wer oder was stärkt mir den Rücken, wenn ich mal nicht stark sein kann?
Damit ich dann voller Mut und Zuversicht wieder hinaus gehen kann?

Heute danke ich auch meinen Ahnen, für all die Gaben, die mir vererbt wurden, ich danke für die Begleitung und den Schutz.
Für starke Wurzeln und für die Flügel.

Ich danke auch denen, die ich nicht kennenlernen durfte.
Ich sehe Euer Schicksal und trage meinen Beitrag zur Lösung und Heilung unserer Geschichte.

Wir werden uns wiedersehen.
Aho , Ohana

Frohe Weihnachten

Ihr Lieben 

Wir wünschen Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und eine gute und friedvolle Zeit..
Vielen, vielen Dank für Eure lieben Wünsche, für die wunderbaren Kleinigkeiten, die uns erreichen und die lieben Worte.
Vielen Dank für das vergangene Jahr mit Euch, für Euer Vertrauen und Eure Treue.

Wir freuen uns schon darauf, wenn es im nächsten Jahr wieder mit unseren Gruppen weitergehen kann und vor allen Dingen freuen wir uns darauf, jeden einzelnen von Euch wieder “live” umarmen zu können.

Es war ein putziges und für jeden einzelnen, auch ein anstrengendes Jahr. Und dennoch habt ihr uns spüren lassen, dass wir & unser “Wellness für die Seele” Gefühl, Euch gut tun.
Wir bleiben verbunden und gehen mit Euch auch ins nächste Jahr.

Bleibt alle gesund, passt auf Euch auf.

Genießt die Zeit der Weih-nacht , schaut auf das, wofür ihr dankbar seid, verbindet Euch im Herzen.

Wir umarmen Euch
Bettina & Michael

Merry Christmas everyone 

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit