Glaubst Du an die geistige Welt?

Immer dann, wenn wir nicht mehr weiter wissen, kommt es dazu, dass wir eindeutige Zeichen der geistigen Welt erhalten.

Nun, was ist für Dich die geistige Welt.

Ich kann persönlich über Begebenheiten mit lieben Verstorbenen berichten, die genau dann in mein Leben kamen, als es mir persönlich nicht so gut ging.

In der vergangenen Woche kam ein Klient zu mir.

Er wollte sich eine Blockade anschauen, die mit seinem beruflichen Erfolg zu tun hatte.

Eigentlich lief es bisher in seinem Leben immer recht gut, doch bevor sich der wirkliche, große Erfolg einstellte, kam immer wieder etwas dazwischen.

Er wollte erfahren, warum es immer wieder dazu kam.

So arbeiteten wir mit einer Aufstellungsform und begannen mit dem vermeintlichen “Mißerfolg”.

Schnell stellte sich ein alter Glaubenssatz heraus und genau auf dieser Ebene arbeiteten wir weiter.

Nicht immer müssen Aufstellungen in der Gruppe erfolgen, ala Einzelaufstellung erreicht man ebenso wunderbare Ergebnisse.

An diesem Tag sollte die Botschaft tiefer gehen, denn nun gesellten sich zwei versstorbene Geschwister hinzu, die mein Klient auch wunderbar wahrnehmen konnte.

Heilung durfte geschehen. Himmel und Erde wurden verbunden und tiefe Erkenntnisse und Tränen konnten fliessen.

Gerade eben sprach ich mit dem jungen Mann am Telefon und er berichtete mir von seiner Zusage der neuen Arbeitsstätte und dem generellen Gefühl von Veränderung und Wahrnehmung.

Es hätte sich so viel getan, seit unserer Arbeit und er müsse das erst einmal alles sacken lassen.

Genau so darf es sein.

ich bin dankbar für jede Heilung, die mithilfe der geistigen Welt geschehen darf.

Wisse, Du bist niemals allein und das Leben fügt sich so, wie es für Dich sein darf. Vertraue.

Deine Bettina

Auf anderen Wegen

Auf anderen Wegen

Nie war es uns so klar, wo wir hingehören.

Unterschiede werden immer klarer. Und das nicht unangenehm oder abwertend.

Es ist tatsächlich ein Gefühl von „Erwachen“, obwohl ich diesen Begriff oft als sehr schwierig empfinde.

Nun, aber genau dieses Gefühl von – wer bin ich und wo will ich hin – bringt uns auf den richtigen Weg.

Abenteuer warten auf uns, Entwicklungsschritte sind nicht mehr aufzuhalten.

Und uns ist es wichtig unsere Wahrheit zu leben, anstatt zu schauen, wie uns andere haben möchten.

Freischwimmer.

Freidenker

Freiheitsliebe.

Corona war nicht unbedingt schlecht für uns, denn diese Zeit hat uns gereinigt, geläutert und empfindsamer gemacht.

Brauchen wir wirklich sooo viel?

Ist uns ein Label wichtig?

Ein Status?

Ich fühle und sehe, dass wir viel gelernt haben.

Und ich sehe viele Seelen, die nun ihre Wünsche und Träume umsetzen.

Ja wir haben Rückenwind.

Wir fragen uns:

Wer sieht mich, wer fühlt mich?

Wo darf ich wachsen?

Wer kann mein Begleiter sein?

Und was kann ich alleine tun?

Wir werden uns unserer Kraft bewusst (er) und erkennen, dass wir sooo viel schon geschafft haben.

Wir sind in einer Stimmung der Akzeptanz dessen, was nicht so gut gelaufen ist.

Denn wir haben erkannt, dass es darum geht, offen zu sein.

Denn jeder von uns hat einen emotionalen Rucksack und wir wissen nie, welche Geschichte hinter Reaktionen steckt.

Getreu dem Motto „Never judge a book about the cover“

Es geht darum Erfahrungen zu sammeln, einzeln und ebenso als Kollektiv.

Gemeinsam vernetzen wir uns, unterstützen uns, helfen einander und heilen.

Und ich spüre, dass es bergauf geht – energetisch, emotional und jeder so, auf seine eigene Weise.

Jeder – auf anderen Wegen.

Nimm Dich zurück…sagten sie

Nimm Dich zurück, sagen sie.

Gib niemals an, sagten sie

Eigenlob stinkt, hörten wir.

Mach nicht zu viel, rieten sie.

Bleib rar, meinten sie.

Bleib schön dezent, sei nicht zu laut, lob Dich nicht, bunt ist zu grell.

Bleib schön auf dem Teppich, sagten sie.

Und nun?

Nun stehen wir oft da und trauen uns nicht, uns selbst zu mögen.

Selbst wenn wir oft Zuspruch erhalten, Feedback erhalten, was aussagt, dass das, was wir tun gut ist.

Nun sind wir im Zweifel, ob wir alles gut machen und zögern enorm das auszusprechen, was doch so wichtig ist.

Und es ist wichtig gut über sich selbst zu sprechen – und nein es ist nicht überheblich, es ist kein Egoprojekt, wenn Du Freude daran hast, wenn es anderen, mit dem was Du tust, gut geht.

Indem Du Dich traust, Dich mit Deinem Wirken zu zeigen, ermutigst Du andere es auch zu tun.

Denn was gut ist – hat sicherlich Mundpropaganda, aber dafür dürfen andere erst einmal erfahren, was Du tust – also hör auf Dich zu verstecken.

Woher sollen die Menschen wissen was Du machst?

Woher erfahren sie was Dir wichtig ist?

Steh zu Dir, sprich aus, was Du anbietest, lob Dich auch mal selbst.

Teile Deine Freude und sage auch zu anderen, was Du an Ihnen magst.

All das, was ich im anderen erkenne, ist auch in mir.

In dieser Zeit braucht es Menschen, die beflügeln, die heilen und andere unter die Fittiche nehmen.

Es braucht Mutige, Bunte und Freigeister.

Trau Dich  und inspiriere…

Genau dafür bist Du da.

Dafür bist Du da.

Aho

Bettina

Überforderung

Überforderung

Ein Begriff, den viele Menschen nicht wirklich annehmen können.

Und im Grunde ist es nicht das Wort, sondern das Gefühl, welches damit verbunden ist.

Überforderung.

Etwas ist zu viel, zu schwer, über die Grenzen hinaus.

Forderungen – in der Regel von außen, stecken in diesem Wort.

Erwartungen, Anforderungen und sicherlich das Gefühl auch mir selbst gerecht zu werden.

Ich muss, ich kann, ich habe die Lösungen.

Ich bin stark, immer bereit, immer dabei.

Ich bin Vater, Manager, Mutter, Freundin, Angestellter, Chefin, Kind, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Bruder, Nachbarin oder Freundin.

Selbstverständlich sind wir da.

Selbstverständlich sind wir powerful…

Das waren wir schon immer, das ist doch unsere Geheimwaffe – geht nicht gibt´s nicht.

Doch wenn wir über einen langen Zeitraum, unmerklich immer mehr „Raum“ abgeben. Zeit abgeben, Gehör abgeben.

Wenn es zu einem Automatismus wird, dass Du da bist und es normal wird, mal eben zu fordern. (auch in lieb gemeinter Form) kann es einfach Zeit für einen Reset werden.

Forderungen von außen haben den Effekt, dass wir es irgendwann nicht  mehr unter Kontrolle haben.

Fremdsteuerung, Du bist hier und da und irgendwo auch nirgends. Strubbelig – wie ich es immer so gerne beschreibe.

Du bist hier und da, im Außen, beim Einkauf, beim Texten, beim Scrollen, beim Helfen bei der Freundin, den Kindern, den Nachbarn, Kindergarten, Schule, Liebeskummer, Chef und Schwiegereltern, Eltern.

So – und wann, frage ich Dich bist Du tatsächlich bei DIR?

Wenn Grenzen, nach und nach überschritten werden, Deine Bedürfnisse immer öfter – auch von Dir- hintenangestellt werden- fällt es Dir irgendwann nicht mehr so leicht, den Weg in die sogenannte Mitte zu finden.

Zeit für einen Reset, meine Liebe, mein Lieber.

Hier eine kleine Übung für Dich:

Verbinde Dich mit der Erde, gerade da wo Du sitzt, stehst oder vielleicht sogar läufst…( das soll es geben )

Halte einen Moment inne und atme, sodass sich Deine Bauchdecke hebt und senkt.

Erlaube Dir für diesen Moment Wurzeln zu schlagen. Wenn Du magst goldene Wurzeln, rote Wurzeln. Hol Dir die Kraft des Stillstandes.

Jetzt – Hier – für Dich

Lasse die kraftvolle Energie zu Deinen Füßen zu Deinen Beinen hochwandern.

Über Deine Hüften über Deine Wirbelsäule hoch zu den Schultern, Armen, Händen. Hoch zum Kopf und über den Kopf hinaus. Verbinde Dich mit Gott, ja warum nicht….

Verbinde Dich und spüre den Halt von Himmel und Erde.

Du bist der Mittelpunkt Deines Lebens. DU.

Atme

Atme

Atme

Und hör erst auf, wenn ein friedliches, wohliges Gefühl sich einstellt.

Nehme dann die Wurzeln und die Verbindung zum Himmel zurück und spüre bewusst in Dich hinein.

Wie fühlst Du Dich an?

Wo ist ein Bedürfnis? Wo ist Dein Wunsch für heute?

Was tut Dir gut?

Und dann sorge gerade heute gut für Dich, Nähre Dich, versorge Dich. Lade Dich auf.

Aho

Bettina

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit