Mach es einfach…
Ein Satz der manchmal als etwas lockerleicht gedeutet wird.
Mach es einfach…
Ein Satz, der jedoch viel über einen Menschen aussagen kann.
Mach es einfach – bedeutet zu vertrauen.
Mache es einfach, bedeutet dem Leben Inhalt zu geben, für sich selbst und dem TUN zu stehen.
Wir haben mit unseren Gedanken, Gefühlen und Sätzen, die wir aussprechen ein machtvolles Werkzeug mitbekommen.
Wenn ich etwas positiv formuliere, gebe ich mir selbst Recht. Ich gebe mir die Erlaubnis.
Ich sage mir: Ich bin bereit.
Ich bin bereit – ist ein wichtiger Schlüsselsatz.
Wenn ich mich öffne, bei z.B. schwierigen Situationen und Problemen – gebe ich mir die Möglichkeit Auswege und ja – Möglichkeiten – zu suchen.
Benutze ich oft Sätze, wie:
Ich schaffe das nicht.
Mich mag ja eh keiner, ich bin zu introvertiert… das ist zu schwer, zu lang, zu schwierig…damit brauchst Du gar nicht erst anfangen…das wird nix….es ist aussichtslos…
Das ist unmöglich…ja, aber…. und wenn… jetzt nicht, weil…noch bin ich nicht dies, noch ist es nicht das…
So nehme ich mir und auch anderen die Energie aus den Fähigkeiten, etwas an der Situation zu verändern.
Manche sagen – Du kannst das doch nicht “einfach” machen…
Es muss doch erst durchgeplant, gedacht, geschrieben, gewartet und geprüft werden…
Ja natürlich – das ist ja damit gemeint – mach es einfach – und diskutiere nicht erst und vor allen Dingen, schlafe nicht darüber ein.
Wenn ich mir doch sicher bin, was ich möchte…dann ist es mein Wunsch..dann ist es ein Ziel, eine Vision und ich freue mich doch darauf …ein Fazit dazu : ich lege los und mache den ersten Schritt.
Was mich manchmal noch abhält und auch zweifeln lässt, sind die alten Stories, manch alte Ängste oder der stärkste Impuls:
Die Gewohnheit.
Mach es einfach – heißt nicht es auf die leichte Schulter zu nehmen – Mach es einfach – bedeutet Vertrauen zu haben, dass es gut wird.
Egal was dabei für mich heraus kommt. Manchmal eine Lehre – aber mit Sicherheit, die Gewissheit, es probiert zu haben.
Die Frage ist, blockiere ich mich selbst?
Denn schau doch mal auf Deinen Wortschatz
Wie oft hast Du Dich in der letzten Zeit selbst aufgehalten?
Wie sprichst Du mit Dir und Deinen Fähigkeiten?
Nutzt Du Sätze, die Dich motivieren?
Oder bist Du nicht Dein größter Fan?
Das solltest Du sein, denn es geht doch um Deine Wünsche, um Dein Leben, Dein Wohl – gefühl…richtig?
Wie lauten die Gedanken und Sätze, die Du Dir zukommen lässt?
Gehst Du gut mit Dir um?
Bildest Du Möglichkeiten?
Gibst Du Dir selbst eine Chance?
Lässt Du Dich vom Leben beschenken und überraschen?
Wie spannend könnte es sein – würdest Du es machen…
Julia Engelmann beschreibt es immer wieder:
**Es kommt darauf an, dass Du es machst…
Und es geht doch um den Inhalt, viel mehr als um die Form
Es geht doch um den Einzelfall, viel mehr als um die Norm
Es geht nicht um Physik, sondern um Phantasie
Und vor allem geht’s ums Was, viel mehr als um das Wie.**
Im Grunde kannst Du nicht verlieren…
Lediglich Deine Angst.
Nutzt Du Sätze, die Dich motivieren?
Wie lauten sie?
Gehst Du gut mit Dir um?
Bildest Du Möglichkeiten?
Bist Du bereit aufzugeben?
Oder-
Bist Du bereit?
Bist Du dabei Dich schlecht zu machen?
Oder – machst Du einfach?
Die Frage darfst Du Dir selbst stellen…
Suche ich nach Ausweich-Möglichkeiten…
Oder –
Mache ich es möglich?
Die Entscheidung liegt bei Dir